Die Feuerspringer von Montana
Red Skies of Montana / USA
Produktion: 20th
Cent Fox, 1952 - Verleih: Deutsche
Fox (1952)
Musik: Sol
Kaplan - Kamera (F): Charles G.
Clark
Drehbuch: Harry
Kleiner - Regie: Joseph M. Newman
Dt. Fassung:
Ultra Film GmbH, München - Länge: 92
Minuten (25 B./Sek.)
Dt. Erstaufführung: 22.08.1952
Darsteller:
Cliff
Mason Richard
Widmark
(Arnold Marquis)
Peg Mason Constance
Smith
(Carola Höhn)
Ed Miller Jeffrey
Hunter
(John Pauls-Harding)
Richard “Dick” Dryer Richard Boone
(Wolf
Ackva)
Boise Peterson James
Griffith
(Wolfgang
Preiss)
Pop Miller Joe
Sawyer
(Walter
Holten)
Leo Lawrence Dobkin
(Curt
Ackermann)
Mac Robert
Osterloh
(Wolfgang
Eichberger)
Randy O’Neill Gregory
Walcott
(Joachim Brennicke)
Neff Charles
Bronson
(N.N.)
Erzähler Klaus
W. Krause
Inhalt:
Cliff Mason ist der Leiter der Feuerspringer
- einer Spezialeinheit der Feuerwehr - in Montana, die in den Waldgebieten mit
Fallschirmen über dem Einsatzgebiet eingesetzt wird, um Feuer zu bekämpfen.
Aufgrund eines traumatischen Zwischenfalls, bei dem der Rest seiner Gruppe ums
Leben kam, ist er zeitweise unter Beobachtung und nicht im aktiven Dienst. An
den Vorfall hat er keinerlei Erinnerung und er muss mit Selbstvorwürfen und den
Zweifeln seiner Kameraden, insbesondere von Ed Miller (dem Sohn eines der
getöteten Feuerwehrmänner) leben. Bei einem erneuten Großbrand wird Cliff
zusammen mit Ed aufgrund Personalmangel dennoch eingesetzt. Der Einsatz beginnt
routinemäßig, spitzt sich jedoch zu, als stärker werdende, drehende Winde das
Feuer weiter anfachen. Unter dem Misstrauen der Kameraden versucht Cliff seiner
Pflicht nachzukommen und den Einsatz wie angeordnet durchzuführen. Vor die
erneute Situation gestellt, kehrt allmählich seine Erinnerung zurück und er
stellt fest, dass in Wahrheit der Feuerspringer Neff für den Vorfall
verantwortlich ist. Falsche Einschätzungen und Fehlentscheidungen seitens der
Einsatzleitung führen dazu, dass der Trupp vom Feuer eingeschlossen wird.
Während einige Kameraden in der Flucht ihre Rettung suchen wollen, sieht Cliff
die einzige Überlebenschance darin, seinen Leuten zu befehlen, sich im
Waldboden einzugraben und das Feuer über sich hinwegtoben zu lassen. Es kommt
zur Konfrontation mit Ed, der in dieser Entscheidung ein erneutes tödliches
Versagen Cliffs sieht. Am Ende erweist sich die Vorgehensweise jedoch als
richtig, und die Männer überleben die Katastrophe.