
Synchronsprecher Kurzporträts D
Thomas Danneberg
![]() Foto mit freundlicher Gehmigung der Agentur Stimmgerech |
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(02.06.1942, Berlin)
Schon in der Schulzeit begeisterte sich Thomas Danneberg für das Theater, er spielte als Kind kleine Rollen. Trotzdem machte er zunächst eine Lehre als Hochseefischer auf Island. Danach aber ließ er sich in Zürich und Berlin zum Schauspieler ausbilden. Seine Theaterstationen waren dann Hamburg, Zürich und (West-)Berlin. Ab Mitte der 1960er Jahre war Danneberg dann in einigen Kinofilmen zu sehen, u.a. in dem Edgar-Wallace-Film Die blaue Hand (1967) oder in dem Action-Streifen Commando Leopard. In Commando Leopard wurde er von Rainer Brandt gesprochen; er selbst hatte Hauptdarsteller Lewis Collins synchronisiert. Seine Theaterlaufbahn beendete Thomas Danneberg nach wenigen Jahren, um sich zwei anderen Tätigkeiten zu widmen. So spielt er seit vielen Jahren in einer Hamburger Jazzband als Schlagzeuger. Vor allem aber ist er als Synchronschauspieler bekannt. Er wurde Mitte der 1960er Jahre vom Kollegen Gert Günther Hoffmann entdeckt. Seitdem sprach er bislang in über 850 Filmen. Er ist heute die deutsche Stimme von Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, John Travolta, Terence Hill, John Cleese, Dennis Quaid, Nick Nolte oder Adriano Celentano. Er arbeitet auch als Dialogbuchautor und Synchronregisseur.
überarbeitet am 24.05.2010
Renate Danz
(12.05.1934, Berlin - 2006)
Ihr Vater war der Verlagsredakteur und Übersetzer Karl Danz. Renate Danz besuchte zunächst eine Ballettschule, nahm dann allerdings Schauspielunterricht (1952 bis 1954 bei H. Clement). Schon Mitte der 1950er Jahre spielte sie an Berliner Bühnen, u.a. auch an der Freien Volksbühne unter Erwin Piscator. Neben vielen Hörspielrollen bei SFB und RIAS wirkte sie auch in Fernsehspielen mit (Die Irre von Chaillot [1960], Ein Sommer- ein Herbst [1964]). Im Kino war sie eher selten zu sehen: so z.B. in Schlagerparade (1953) und Die große Chance (1957). Schon während ihrer Schauspielausbildung übernahm sie erste Synchronrollen, seit 1956 (Immer Ärger mit Harry) war sie bis auf wenige Ausnahmen die deutsche Stimme von Shirley MacLaine. Weitere Synchronrollen: Kim Hunter (Planet der Affen), Harriet Andersson (Wie in einem Spiegel), Gunnel Lindblom (Licht im Winter), Diane Baker (Marnie). Sie war auch die deutsche Stimme von Shirley Jones in der TV-Serie Die Partridge Family. Einige Jahre sprach sie auch die Schauspielerin Stephanie Beacham (SeaQuest DSV-TV).
überarbeitet am 03.06.2006
Marion Degler
(17.09.1929, Berlin)
Marion Degler wurde in Berlin geboren , wuchs aber in Oberschlesien auf. Sie machte eine Lehre als Laborassistentin und besuchte danach die Schauspielschule des Hebbel-Theaters. Sie trat danach an verschiedenen berliner Bühnen auf. Seit Beginn der 50er Jahre gehört Marion Degler zu den besten deutschen Synchronschauspielerinnen. Sie ist seit vielen Jahren die deutsche Stimmen von Sophia Loren (u.a. in Der Knabe auf dem Delphin; Die dritte Dimension; Der Untergang des röm. Reiches; Arabeske). Sie synchronisierte aber auch Audrey Hepburn (Ein Herz und eine Krone, Krieg und Frieden, Frühstück bei Tiffany). Daneben sprach sie Elizabeth Taylor (Die Katze auf dem heißen Blechdach), Jean Simmons, Kim Novak, Joanne Woodward, Gina Lollobrigida oder auch Joan Collins. Das Bild rechts zeigt Frau Degler mit Regisseur Klaus von Wahl. 1962 ging Marion Degler nach Wien, wo sie am Theater an der Josefstadt tätig war. Im Kino oder im Fernsehen konnte man Marion Degler leider nur selten sehen. Sie spielte 1954 neben Karlheinz Böhm in Die Hexe oder 1971 in der TV-Serie Wenn der Vater mit dem Sohne (mit Fritz Eckhardt und Peter Weck). Marion Degler war verheiratet mit Leopold Rudolf.
Michael Deffert

Foto mit freundlicher
Gehmigung der Agentur Stimmgerecht
(01.12.1968, Hamburg)
Michael Deffert wirkte schon als Kind in verschiedenen Fernsehproduktionen und arbeitete als Sprecher in Hörspielen für Rundfunk und Schallplatte. Als 13jähriger spielte er seine erste Theaterhauptrolle an den Hamburger Kammerspielen. Er spielte in den Fernsehserien Peter Strohm, Wolffs Revier oder Die Wache. In der RTL-Krimiserie SK-Babies spielte er eine der Hauptrollen. Zu seinen Synchronrollen gehören Brad Pitt (Thelma & Louise; Johnny Suede), Kurt Russell (Charley und der Engel), Christian Slater (Joy Stick Heroes), Johnny Depp (Cry Baby; Arizona Dream) oder Stephen Baldwin (Einsam, Zweisam, Dreisam).
René Deltgen

René Deltgen (rechts)
mit Vera von Langen und Gustav Diessl in Kautschuk
(1938) und mit Werner Hinz in Hotel Adlon
(1955)
( Renatus Heinrich Deltgen)
(30.04.1909, Esch/Luxemburg - 29.01.1979, Köln)
René Deltgen besucht ab 1927 die Schauspielschule Köln und lernt akzentfrei deutsch zu sprechen. 1931 gibt er sein Debüt an den Städtischen Bühnen Köln. Es folgt ein Engament an den Städt. Bühnen Frankfurt/M. (1934/35) ehe ihn Eugen Klöpfer 1936 nach Berlin holt. Bis 1944 spielt er dort an der Volksbühne, am Theater an der Saarlandstraße und am Schillertheater. 1935 gibt er sein Filmdebüt in Gustav Ucickys Das Mädchen Johanna. Schnell wird Deltgen ein Star. Er spielt in Abenteuerfilmen (Kautschuk, 1938; Kongo-Expreß, 1939), Artisten (Die drei Codonas, 1940; Zirkus Renz, 1943) oder Sportler (Das große Spiel, 1942). Das Kriegsende erlebt Deltgen in der Tschechoslowakei. Er schlägt sich zunächst als Küchenchef und Pferdedresseur durch, ehe er -zusammen mit Karl John- mit einem Kabarettprogramm für französische und amerikanische Truppen, später auch für die deutsche Bevölkerung, wieder künstlerisch tätig werden kann. 1949 kann man ihn wieder in den Kinos sehen: in Harald Brauns Nachtwache agiert er neben Luise Ullrich, Hans Nielsen und Dieter Borsche auf der Leinwand. Häufig spielt er jetzt auch wieder bekannte Charaktere: in Torreani (mit Gustav Fröhlich, Inge Landgut) ist er ein Artist, in Fritz Langs Zweiteiler Der Tiger von Eschnapur/Das indische Grabmal (1958/59) der finstere Fürst Ramigani. Deltgen, schon vor dem zweiten Weltkrieg als Synchronschauspieler tätig (Spencer Tracy in Der Werkpilot), synchronisiert seinen US-Kollegen Kirk Douglas gleich in mehreren Filmen (Polizeirevier 21; Reporter des Satans; Zwei rechnen ab) und auch wieder Spencer Tracy (Arzt und Dämon). Beliebt ist er auch als "Paul Temple" in der gleichnamigen Kriminalserie im Hörfunk. In den 60er Jahren ist Deltgen nur noch selten in Kinofilmen zu sehen (Der Hexer, 1964; Neues vom Hexer, 1965). Stattdessen spielt er oft in TV-Filmen und Serien. Eine seiner letzten Rollen ist der Großvater in der Serie Heidi (1978). Er ist verheiratet mit der Cellistin Elsie Scherer und hat vier Kinder. Er stirbt am 29. Januar 1979 in Köln.
Dagmar Dempe
(geb. in Weimar/ damals DDR)
Dagmar Dempe hat schon als Kind in einer Laienspielgruppe Theater gespielt. Sie machte dann eine Ausbildung an der Leipziger Schauspielschule. Nach der Ausbildung war sie 15 Jahre lang am Theater beschäftigt. Gelegentlich synchronisierte sie auch damals schon. Zu Beginn der 90er Jahre zog Dagmar Dempe nach München. Seitdem hat sich sich auf Synchronarbeiten konzentriert. Sie übernahm (in Nachfolge von Hallgard Bruckhaus) die Synchronisation von Meryl Streep. Außerdem hat sie Sigourney Weaver (Der Eissturm, Heartbreakers), Glenn Close (Air Force One) oder Frances Fisher (Erbarmungslos) ihre Stimme geliehen.
Überarbeitet am 12.07.2006
Sonja Deutsch
(1943)
Sonja Deutsch machte ihre Schauspielausbildung am Lacknerstudio in (West-)Berlin. Sie spielte am Theater in Erfurt, Brandenburg und Potsdam. Im TV war sie später in Serien wie Lindenstraße, Unser Charly oder Im Namen des Gesetzes zu sehen. Als Synchronschauspielerin lieh sie ihre Stimme u.a. June Allyson (Neusynchro von Die Glenn-Miller-Story), Helen Mirren (Mosquito Coast, 2010), Caroline Kava (Little Nikita) oder auch Yvonne deCarlo (TV-Serie The Munsters).
Hans Jürgen Diedrich
(30.04.1923, Stralsund)
Hans Jürgen Diedrich gehörte 1956 zu den Mitbegründern der Münchner "Lach und Schießgesellschaft" und wurde dadurch einem breiten (Fernseh-)Publikum bekannt. Er spielte auch diverse Fernsehrollen, so z.B. in Bismarck von hinten oder auch in der Schwarzwaldklinik. In Kinofilmen spielte er eher selten, einer seiner Filme war 1960 Der Gauner und der liebe Gott mit Gert Fröbe und Karlheinz Böhm. Diedrich synchronisierte Pedro Gonzales-Gonzales in Rio Bravo, Pupo deLuca in Vier Fäuste für ein Halleluja (1. Fassung) oder Al "Fuzzy" St. John in TV-Neusynchros der ZDF-Serie Western von Gestern.
Hans-Jürgen Dittberner
(19.09.1945, Berlin)
Hans-Jürgen Dittberner ist vor allem durch die Synchronrolle des "Bobby Ewing" alias Patrick Duffy in der TV-Serie Dallas bekannt geworden. Daneben hat er auch Superman-Darsteller Christopher Reeve häufig synchronisiert. Gelegentlich hat er auch Alec Baldwin (Body Switch, Jagd auf roter Oktober) seine Stimme geliehen. Er war auch die Stimme von Captain Future. Dittberner, der auch Synchronregie führt, war im Fernsehen u.a. in Ich heirate eine Familie oder Die Paulskirche zu sehen.
Siegfried Dornbusch
(05.02.1925, Berlin - 12.01.2004, Berlin)
Siegfried Dornbusch gehörte viele Jahre lang zum Stammpersonal in Berliner Synchros. Er sprach John Napier im Western Als Jim Dolan kam oder Richard Dysart in Der Tag der Heuschrecke. In der Krimiserie Perry Mason ist seine Stimme gleich in vielen Rollen zu hören. Er spielte 1959 mit Gerhard Riedmann und Eva-Ingeborg Scholz in 1,2,3, Liebe, Luft und lauter Lügen.
überarbeitet am 03.06.2006
Heinz Drache

Heinz Drache (unten
links) mit Ingrid Stenn, Grethe Weiser und Georg Thomalla in Bei
dir war es immer so schön (1953), mit
Horst Frank und Marianne Koch in Der
schwarze Panther von Ratana (1962) und mit
Barbara Rütting in Der Zinker
(1963).
(09.02.1923, Essen - 03.04.2002, Berlin)
Heinz Drache begann seine Theaterlaufbahn 1946 am Deutschen Theater in Berlin. Danach spielte er in Düsseldorf unter Gustaf Gründgens (1947-1954), später u.a. in Berlin (Schillertheater), Wien und München. 1953 begann mit dem Spielfilm Bei Dir war es immer so schön seine Filmkarriere. Größere Erfolge erreichte er aber erst ab 1962 als Ermittler in Edgar Wallace-Filmen der Rialto-Film. Bis 1969 spielte Drache in über 25 Filmen mit; eine Auswahl: Der Rest ist Schweigen (1959); Der Zinker (1963); Der Hexer (1964); Neues vom Hexer (1965); Der Hund von Blackwood Castle (1967). Im Fernsehen machte sich Drache eher rar: 1962 spielte er im Durbridge-Krime Das Halstuch; 1985-1989 ermittelte er als Berliner Tatort-Kommissar. Seit 1950 hörte man Draches markant-nasale Stimme auch als deutsche Stimme von Richard Widmark (Das war der wilde Westen), Sean Connery (Marnie), Frank Sinatra (Colonel von Ryans Express) oder auch Kirk Douglas.
überarbeitet am 03.06.2006
Wolfgang Draeger
(09.01.1928, Berlin)
Wolfgang Draeger ist der deutsche Sprecher von Woody Allen. Daneben leiht er James Cagney in den Neufassungen seiner Filme die Stimme. In der Sesamstraße spricht er den "Bibo" (Foto rechts!). Draeger ist schon seit 1955 im Synchrongeschäft aktiv, auch als Autor und Regisseur. 1957 spielte er in dem Märchenfilm Die Gänsemagd. 1980 spielte er in dem TV-Film Mein Gott, Willi (Hauptrolle: Dieter Hallervorden). Außerdem wirkte Draeger in unzähligen Hörspielen mit. Seine Kinder Alexander ("Sascha") und Kerstin sind ebenfalls Schauspieler.
überarbeitet am 12.12.2006
Gernot Duda

Gernot Duda (mit
Hammer) mit Lina Carstens und Heinz Rühmann in Das
schwarze Schaf (1960)
(13.05.1927, Rutenau/ Oberschlesien -19.12.2004, München)
Gernot Duda machte zunächst ein Studium der Theaterwissenschaften und der Germanistik, anschließend eine Schauspiel- und Gesangsausbildung in München. Seine Theaterengagements führten ihn u.a. nach Berlin (Freie Volksbühne), Ingolstadt, München, Schwäbisch Hall (Freilichtfestspiele), Recklinghausen (Ruhrfestspiele) und Frankfurt/ Main. Einen ersten Auftritt im Kinofilm hatte er 1955 in Es geschah am 20. Juli. Es folgten u.a. der Rühmann-Film Das schwarze Schaf (1960) und Stadt ohne Mitleid (1960) mit Kirk Douglas und Barbara Rütting. Auch im Fernsehen war Duda immer wieder präsent, u.a. in einigen Derrick-Folgen. Als Synchronschauspieler war Gernot Duda über 40 Jahre lang tätig. So sprach er u.a. Charles Bronson (Gesprengte Ketten), Yul Brynner (Der Schatten des Giganten), Gene Hackman (Lilith) und den "Faxe" in der Trickserie Wickie und die starken Männer. Seine Kinder Alexander und Solveig wurden ebenfalls (Synchron-)Schauspieler. Duda, dessen Hobbies das Malen und das Segeln waren, starb am 19.12.2004.
Erich Dunskus

Erich Dunskus mit
Sonja Ziemann (links) und Mady Rahl in Nacht
fiel über Gotenhafen (1959)
(27.07.1890, Pillkallen/Ostpr. - 26.11.1967, Hagen-Helfe)
Erich Dunskus kam nach dem ersten Weltkrieg zum Theater. Nach ersten Auftritten in der Provinz kam er nach Eisenach. Über Stettin, Bonn, Berlin, Zürich und Breslau kehrte er nach Berlin zurück. Er stand über dreitausendfünfhundertmal auf den Bühnen des Berliner Staatstheaters. Im Stummfilm hatte er seine ersten Rollen und der Tonfilm brauchte ihn als Chargendarsteller. Eine Hauptrolle hatte er 1938 in Steputat & Co wo er (natürlich) einen Ostpreußen spielte. Auch nach dem Krieg trat er immer wieder vor die Kamera. So spielte er 1959 in Nacht fiel über Gotenhafen den Gutsbesitzer Marquard, der Sonja Ziemann Unterkunft gewährt. Dunskus hatte ca. 1000 Synchronrollen, wie im Film meist Nebenrollen. Eine der Hauptrollen war der Unteroffizier Katczinsky (Louis Wolheim) in Im Westen nichts Neues. Weitere Synchronrollen waren Francis L. Sullivan (Johanna von Orléans), Harry Cording (Gegen alle Flaggen) oder William Steele (Der schwarze Falke).
Gerd Duwner
(15.11.1926, Berlin -10.05.1996, Berlin)
Gerd Duwner war auf lustige Rollen abonniert. Er sprach Schauspieler wie Mickey Rooney (Frühstück bei Tiffany, 1961), Jerry Lewis (Ein Froschmann an der Angel, 1967), Danny DeVito (Mr. Bill). Im TV war er "Festus" alias Ken Curtis in Rauchende Colts, Barney Geröllheimer bei Familie Feuerstein und Ernie in der Sesamstraße. In seiner Synchronkarriere sprach er über 600 Rollen. Duwner war u.a. im Kinofilm Ein Käfer geht aufs ganze (1971) zu sehen und war Sketchpartner von Harald Juhnke und Grit Böttcher in Ein verrücktes Paar.
Überarbeitet am 03.06.2006
Eckart Dux

Eckart Dux (grosses
Foto unten) mit Curt Goetz und Valerie von Martens in Das
Haus in Montevideo (1951)
(19.12.1926, Berlin)
Eckart Dux machte seine Schauspielausbildung bei H.D. Jürgensen und Else Bongers in Berlin. Sein Theaterdebüt hatte er 1948 am Renaissance-Theater. Er spielte Theater an verschiedenen Berliner Bühnen, später auch in München und Stuttgart. Im Kino war er u.a. in Das Haus in Montevideo (1951), Briefträger Müller (1953) oder Zwei Herzen im Mai (1957) zu sehen. Im TV spielte er in den Serien Polizeifunk ruft und Hamburg Transit. Seine ersten Synchronisationen machte er 1950, somit ist er schon 60 (!) Jahre im Synchrongeschäft. Er hat Psycho-Mörder Anthony Perkins in vielen seiner Filme seine Stimme geliehen. Daneben sprach er den US-Kriegshelden Audie Murphy in den meisten seiner Filme. Auch hat er Jack Lemmon, James Stewart oder Steve Martin gesprochen. Er war mit der Schauspielerin Gisela Peltzer verheiratet und lebt heute in Norderstedt bei Hamburg.
überarbeitet am 24.05.2010